Der Griechische Bergtee wird schon seit Jahrhunderten in Südosteuropa kultiviert.
In den Rhodopen nennt man diesen Tee auch „Tee der Langlebigkeit“ und die Pflanze ist dort als Heilpflanze eingestuft. Er wirkt wohltuend und kann sich positiv bei Erkältungskrankheiten und Magen-Darm-Problemen auswirken.
Der Geschmack ist mild, dabei aber aromatisch würzig mit einer sanften Zitrusnote. Er wird gern mit Honig gesüßt und kann heiß oder kalt getrunken werden.
“Sideritis” bedeutet so viel wie „aus Eisen” oder “eisenhaltig”, und beschreibt somit eine Eigenschaft des Tees.
Die wichtigsten Inhaltsstoffe dieses Tees sind Mineralien wie Kalium und Zink, Bitter- und Gerbstoffe zur Förderung der Verdauung, Antioxidantien, ätherische Öle wie Thymol und Menthol und Flavonoide.
Zubereitungsempfehlung:
Menge: 15 g (mindestens 15 gehäufte TL) / 1 Liter
Temperatur: 100° C
Ziehzeit: 5 Minuten (es kann auch ein zweiter Aufguss mit ebenfalls 5 Minuten erfolgen)
Der Vollständigkeit halber sei hier erwähnt, dass die Griechen diesen Tee weit stärker trinken: Sie köcheln ihn 10 bis 15 Minuten auf dem Herd aus.


















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